Dunkelfeldmikroskopie             dunkelfeld 2


 

Als gelernte MTA und Hämatologie-Fachassistentin

fasziniert mich schon seit vielen Jahren das Thema Blut.








Das Besondere an der Dunkelfelduntersuchung ist, dass man sofort nach der Blutentnahme aus der Fingerbeere die im Blut lebenden Mikroorganismen unter dem Mikroskop beobachten und beurteilen kann. In Kombination mit einem gefärbten Blutausstrich, der  - wie in der Schulmedizin üblich - im Hellfeld angeschaut wird, können Erscheinungen im Dunkelfeld von mir noch besser beurteilt werden. Das Bild  vom Mikrospkop wird mit einer Videokamera aufgezeichnet, so dass man Veränderungen bzw. den Verlauf einer Therapie gut dokumentieren kann.

Die Stärke der Dunkelfeld-Untersuchung ist die Erkennung der Ursachen von schwierig diagnostizierbaren Beschwerden, wie Müdigkeit, Energiemangel, Leistungsverlust und Infektanfälligkeit. Ebenso werden bereits Krankheitstendenzen, d.h. Störungen sichtbar, bevor die eigentliche Krankheit ausgebrochen ist. Damit kann man die Dunkelfeld-Diagnostik auch als wirkliche Vorsorgeuntersuchung bezeichnen. 


Für den Therapeuten bedeutet dieses:

Durch die mikroskopische Beurteilung ihrer Blutzellen können präzise individuelle Information zu folgenden gesundheitlichen Fragestellungen geben werden:

  • Zustand und Funktionsfähigkeit der Blutzellen
  • Aktivität des Immunsystems
  • Befall von Krankheitserregern (Bakterien, Parasiten, Viren)
  • Stoffwechselstörungen
  • degenerative Krankheitsprozesse bis hin zur Tumorbildung
  • Umweltbelastungen: Freie Radikale,  Schwermetalle (Quecksilber/Amalgam), Umweltgifte
  • Ernährungsbedingte Störungen
  • Fett- / Eiweißüberlastung
  • Streß-Schädigung
  • Kontrolle der Auswirkung von schulmedizinischen und naturheilkundlichen Therapien
  • Krebstherapie-Verlaufskontrolle

 


Für den Patienten:

  • wird durch individuell erstellte Therapiepläne der Weg in Richtung Gesundheit möglich.
  • Während der Therapie können regelmäßig Verlaufskontrollen durchgeführt werden. Sie können am Bildschirm Ihr eigenes Blutbild betrachten und sich so über Ihren jeweils aktuellen Zustand selbst ein Bild machen, bzw. Veränderungen erkennen.


Hinweis:

Die Dunkelfeldmikroskopie ist in der Schulmedizin nur teilweise anerkannt. Sie gehört zu den diagnostischen Methoden der Alternativmedizin und kann somit sinnvoll andere Diagnoseverfahren ergänzen.