Geobiologische Beratung

Psychodynamische Radiästhesie mit der H3-Antenne

gitternetze


Mensch und Umfeld stehen miteinander in Wechselwirkung. Alles, was existiert schwingt und geht mit anderen Schwingungen in Resonanz.

Unsere Erde ist ein lebendiger Planet mit natürlicher Strahlung, welche einerseits aus dem Erdinneren zur Erdober-fläche hin strömt, andererseits aus dem Weltraum auf unsere Erdoberfläche trifft.

Jede Art von Strahlung, z.B. verursacht durch natürlich vorkommende Strahlungen von Wasserader, Energie-gitternetze (Hartmann-, Curry-Netz, Benker-Kuben-System) oder vom Menschen künstlich erzeugte Strahlungen, wie Elektrizität, besitzt eine spezifische Wellenlänge.

Alle Zellen des Menschen kommunizieren ununterbrochen über elektro-magnetische Schwingungen (Biophotonen) miteinander. Speziell „Elektrosmog" stört dabei empfindlich unsere bioelektrischen Felder, da die Meridiane elektromagnetisch gesteuert sind.

Wirken im häuslichen Umfeld des Menschen nun bestimmte Frequenzen auf ihn ein und vor allem geht er damit in Resonanz, kann dies zu einem Störfeld für ihn werden und seine Gesundheit beeinträchtigen.


Die Hausuntersuchung

Wie werden Störzonen erkannt?

Ob, wie und womit Sie geopathologisch belastet sind, kann mit der H3-Antenne, einem radiästhetischen Gerät, an der Medulla oblongata ▪ einer Stelle am Übergang des Kopfes zur Halswirbelsäule ▪ gemessen werden. Die belastenden Frequenzen, die z.B: auch durch Raumresonanzen, Baustrukturen und Inneneinrichtungen entstehen können, lassen sich dann am Schlaf-, Wohn-, oder Arbeitsplatz wieder finden.

Vielfach wurde festgestellt, dass sich manche Menschen unbewusst immer wieder einen belasteten Schlafplatz suchen! Hier sollte man der Ursache auf den Grund gehen, warum er  "in Resonanz mit diesen Frequenzen" geht. Oft steckt dahinter ein "Thema des Patienten". Ist dieses be- und verarbeitet, dann "sucht" er sich auch selbst nicht mehr solche Plätze bzw. er geht nicht mehr in Resonanz mit dieser - für ihn belastenden - Schwingung.


Wie wird saniert?

Es gibt zahlreiche, auch ganz einfache Maßnahmen, um die Intensität einer Wasserader abzuschwächen, falls ein Standortwechsel nicht möglich sein sollte : u.a. durch bestimmte Pflanzen.

Die 4 Elemente Feuer-Wasser-Holz und Erde werden im Wohnraum durch geeignete Maßnahmen ausgeglichen, wie Farben, Bilder, Oberton-Klangspiele oder Pflanzen.

Bei bestimmten Elektrosmog-Problemen muss der Einbau von Netzfreischaltern durch einen Elektroinstallateur durchgeführt werden.

Besonders sinnvoll ist es bereits Bauplätze zu analysieren und zu gegebener Zeit zu entstören oder bei der Aufteilung der Wohn-, und Schlafbereiche eventuell vorhandene Störzonen mit einzubeziehen. Auch Umzüge eignen sich gut, um bereits im Vorfeld gute Schlafplätze zu ermitteln.

 

weitere Infos: www.argo2012.de, www.kalteiss.de